Einer von 500 Links in Twitter-Beiträgen führt zu gefährlichen Internetseiten mit Computerschädlingen. Darauf haben jetzt die IT-Sicherheitsexperten von Kaspersky Labs hingewiesen. Wer seinen Rechner nicht mit aktueller Sicherheits-Software schützt und auf einen solchen Link klickt, bei dem werden oft allein schon durch den Besuch der verlinkten Seite heimlich Schadprogramme auf dem PC installiert. Diesen Artikel weiter lesen
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Problematisch ist, dass man in den Beiträgen bei dem Micro-Bloggingdienst Twitter die Internetadressen nur schwer erkennen kann. Weil viele Adressen sehr lang sind, werden sie durch verkürzte Adressen (Kurz-URLs) ersetzt, die über das eigentliche Ziel keine Aussage erlauben. Für den Browser Firefox gibt es ein kostenloses Zusatzprogramm (Add-on), das die Kurz-URLs analysieren kann und die tatsächliche Zieladresse eines Links in einem kleinen Fenster einblendet. Dazu gibt das Programm "DeTiny URL Expander" in vielen Fällen eine Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit der verlinkten Adresse. Heruntergeladen werden kann das Tool unter https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/13140.




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