Im Internet gibt es bisher nur Adressendungen, die aus lateinischen Buchstaben bestehen. Beispiele hierfür sind die deutsche Top-Level-Domain ".de" oder Endungen wie ".net" und ".com". Bald gibt es auch Endungen mit nicht-lateinischen Zeichen. In die Wege geleitet wird dies von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN). Ab dem 16. November 2009 können sich Länder um eine Endung in einer nicht-lateinischen Schrift bewerben. Denkbar wäre dies beispielsweise für China oder arabische Länder. Bislang gibt es für diese Nationen nur Top-Level-Domains in lateinischen Buchstaben, zum Beispiel ".cn" für China. Entscheidet sich die ICANN für die Einführung bestimmter nicht-lateinischer Adressendungen, können im Anschluss Nutzer Web-Adressen mit diesen Endungen beantragen.




Eine an Depressionen leidende Kanadierin erhält von der Versicherung ihres Arbeitgebers keine finanziellen Leistungen mehr. Grund dafür sind Fotos in ihrem Facebook-Profil, die sie glücklich zeigen.
Flusspferde töten Krokodil