Handy-Displays werden in Zukunft dreidimensionale Bilder zeigen. Eine Spezialbrille soll für das Betrachten der plastischen Bilder nicht nötig sein. An der Entwicklung einer entsprechenden Technologie arbeitet derzeit das Unternehmen 3M. Das berichtet jetzt das Magazin "Technology Review" in seiner Online-Ausgabe. Damit das Bild dem Betrachter dreidimensional erscheint, muss das mobile Gerät möglichst ruhig und in einem bestimmten Abstand zu den Augen gehalten werden. Dann kommt der sogenannte "autostereoskopische Effekt" zum Tragen. Es werden von dem Display zwei unterschiedliche Bilder ausgestrahlt, die vom Gehirn so verarbeitet werden, dass ein räumlicher Seheindruck entsteht. Bei 3M heißt die Technik zur Erzeugung der dreidimensionalen Bilder "Vikuiti 3-D". Schon bald sollen die ersten Geräte, die auf dieser Technologie basieren, in Asien auf den Markt kommen. Interessenten in anderen Erdteilen müssen sich noch ein wenig gedulden. Diesen Artikel weiter lesen
Bereits seit einigen Jahren wird der autostereoskopische Effekt beim Bau spezieller TV-Geräte genutzt, um dreidimensionale Bilder zu erzeugen. Hier sind die Bauteile allerdings größer, bei Handys muss das Spezialdisplay extrem dünn sein, worin für die Techniker eine große Herausforderung liegt.




Eine an Depressionen leidende Kanadierin erhält von der Versicherung ihres Arbeitgebers keine finanziellen Leistungen mehr. Grund dafür sind Fotos in ihrem Facebook-Profil, die sie glücklich zeigen.
Flusspferde töten Krokodil