Eine Brille mit einem kleinen Aufsatz sorgt dafür, dass der Betrachter ein virtuelles Bild direkt vor sich schweben sieht und dabei die Umgebung normal wahrnimmt. Das ist mit der jetzt vorgestellten tragbaren virtuellen Netzhautanzeige von Brother möglich. Der kleine Brillenaufsatz projiziert das Bild direkt auf die Netzhaut. Es können so Informationen in die Realität eingeblendet werden. Was bislang nur in Science-Fiction-Filmen möglich gewesen ist, ist nun offenbar marktreif. Der Hersteller will mit der Vermarktung seines neuen Produkts innerhalb der kommenden fünf Monate beginnen. Abgekürzt wird die Technologie als RID bezeichnet, dahinter stecken die englischen Wörter "retinal imaging display". Diesen Artikel weiter lesen
Eingesetzt werden könnten solche Anzeigemodule in vielen Berufszweigen. Beispielsweise könnten Chirurgen während ihrer Arbeit Zusatzinformationen "sehen", aber auch im Hobbybereich dürften die Spezialbrillen bei Spielefans Anklang finden.




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