Manche Digitalfotos weichen in der Farbdarstellung von der Realität ab. Wenn Farben zu blass wirken, können Bildbearbeitungsprogramme helfen. In dem kostenlosen Bildverwaltungs- und Bearbeitungsprogramm Picasa von Google können auch Laien mit wenigen Mausklicks die Farbsättigung ihrer Bilder optimieren. Diesen Artikel weiter lesen
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Das zu bearbeitende Fotos muss zunächst geöffnet werden. Im Menü links im Bild muss der Anwender dann die Registerkarte "Effekte" aufrufen und darin auf "Sättigung" zu klicken. Nun erscheint links im Bild ein Schiebregler, mit dessen Hilfe die Farbsättigung einzustellen ist. Während der Anwender den Regler bewegt, wird das Bild, das rechts zu sehen ist, sofort entsprechend angepasst. Ist des Wunschergebnis erzielt, muss auf "Anwenden" geklickt werden. Dadurch merkt sich Picasa die neue Einstellung, aber das auf dem Datenträger gespeicherte Foto liegt noch immer in seiner ursprünglichen Version vor. Das heißt, nur in Picasa ist es in der bearbeiteten Version mit der gewünschten Farbsättigung zu sehen. Damit es auf dem Datenträger in der überarbeiteten Form gespeichert wird, muss das Bild in Picasa geöffnet werden und dann ist im Menü "Datei" auf "Speichern" zu klicken und den Anweisungen des Programms zu folgen (http://picasa.google.de).




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