Erste Haushaltsroboter sind bereits als Helfer im Einsatz, und auch Spielroboter begeistern nicht nur Kinder. Doch von diesen Maschinen kann ein Datenschutzrisiko ausgehen. Zu diesem Ergebnis sind jetzt US-amerikanische Forscher gekommen. Das Team um Tamara Denning von der University of Washington hat drei derzeit gängige Roboter untersucht. Zwei der überprüften Typen sind per WLAN über das Internet steuerbar, darüber hinaus verfügen sie über eine integrierte Webcam und ein Mikrofon. Gegen einen Zugriff von Fremden sind sie laut Aussage der Experten zu wenig geschützt, sie könnten sich zur Spionage einsetzen lassen. Auch Vandalismus wäre denkbar. Denning und ihre Kollegen weisen deshalb darauf hin, dass die Hersteller solcher Roboter darauf achten sollten, die Geräte vor möglichem Missbrauch zu schützen und Hürden gegen unerlaubtes Eindringen aufzubauen.




Eine an Depressionen leidende Kanadierin erhält von der Versicherung ihres Arbeitgebers keine finanziellen Leistungen mehr. Grund dafür sind Fotos in ihrem Facebook-Profil, die sie glücklich zeigen.
Flusspferde töten Krokodil