Weiterbildung unabhängig von Ort und Zeit ist dank moderner Kommunikationstechnik auf dem Vormarsch. Wie man unterwegs effizient mit Netbook, Handy oder Navi lernen kann, erforscht jetzt die FernUniversität in Hagen. Diesen Artikel weiter lesen
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Aus dem bisher bekannten Konzept des E-Learning (elektronisches Lernen) soll das M-Learning (mobiles Lernen) entstehen. Dafür werden didaktische Szenarien für mobile Endgeräte und konkrete Einsatzgebiete wie etwa Lkw-Führerhäuser entwickelt. Mit dem M-Learning angesprochen werden sollen Berufstätige, die häufig unterwegs sind und selten an einem Schreibtisch sitzen. Für sie könnte das Lernen mit Handy und Co. der Schlüssel zur persönlichen Weiterbildung werden. So wäre es beispielsweise denkbar, dass Lkw-Fahrer ihre Pausen unterwegs für eigene Bildung zu nutzen.
Für das dreijährige Projekt "Mobile-Learning - prozessorientiertes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen" stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt fast 350 000 Euro bereit, weitere Gelder sollen folgen. Beteiligt sind an dem Vorhaben außerdem weitere Partner wie die Daimler AG und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).




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