Das digitale Globusprogramm Google Earth bietet nicht nur Aussichten auf die Erde aus der Vogelperspektive. Wer mag, kann sich auf Meeresniveau begeben und wie aus einem virtuellen Boot heraus dreidimensionale Küstenabschnitte betrachten. Zunächst muss hierfür das Programm gestartet werden. Ein Beispiel für eine eindrucksvolle Küste ist der nordwestliche Teil der Kanareninsel Teneriffa. Dort wechseln sich Berge und Schluchten ab, die als tiefe Einschnitte vom Meer aus zu sehen sind. Am besten zoomt man sich zunächst so weit heran, dass man sich in einer Betrachtungshöhe von etwa zehn Kilometern befindet. Dann ist es sinnvoll, den Küstenabschnitt so ins Bild zu drehen, dass er oben liegt und waagerecht durch das Bild geht, wobei unten das Meer zu sehen ist. Möglich ist dies, indem mit der Maus die Nordrichtung entsprechend gedreht wird. Das kann der Anwender rechts im Fenster mit dem oberen Bedienmodul bewerkstelligen. Diesen Artikel weiter lesen
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Im nächsten Schritt muss der Blickwinkel von der Vogelperspektive in die Normalperspektive geändert werden. Möglich ist dies, indem mit dem unteren der drei Bedienmodule navigiert wird. Der Schiebe-Regeler muss nun so lange in Richtung des Pluszeichens bewegt werden, bis die normale Perspektive erreicht ist und die Küste vor dem Betrachter aufragt. Mit den Pfeiltasten oder dem mittleren der drei Bedienmodule kann nun an der Küste entlang navigiert werden. Natürlich lässt sich diese Perspektive nicht nur an Küsten wählen, auch an Land kann der Nutzer aus der normalen Perspektive die Erde virtuell erkunden. Besonders spannend gestaltet sich dies in Städten, in denen Google Earth dreidimensionale Gebäudemodelle anbietet.




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