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Gesunde Gesichtspflege in der dunklen Jahreszeit

Mit den nun allmählich kürzer werdenden Tagen werden auf der erblassenden Gesichtshaut die Zeichen der Zeit deutlich sichtbar: Fältchen, Rötungen oder Pigmentstörungen kommen besser zur Geltung. Eine kleine Kur pro Monat kann da helfen. Diesen Artikel weiter lesen

Für die intensive Tiefenreinigung der Haut bietet sich vor allem ein Peeling an. Um die Haut darauf gut vorzubereiten, sollte erst ein Gesichtsdampfbad genommen werden. Dafür wird einfach heißes Wasser in eine Schüssel gegossen und das Gesicht eine Weile in den Dampf gehalten. Wie beim Erkältungsdampfbad hilft auch hier, ein Handtuch über den Kopf und die Schüssel zu legen. Der Wasserdampf weicht die Hornschicht der Haut auf und öffnet die Poren, so dass sich die Unreinheiten besser entfernen lassen.

Ein Peeling schafft das am einfachsten. Dabei wird mit einer körnigen Massagelotion wie etwa Seesand-Mandelkleie oder Aprikosenkernkleie die Haut massiert, um lockere Hautschüppchen abzutragen. Für eine effizientere Wirkung kann die Massage auch mit einer weichen Bürste durchgeführt werden. Wichtig ist, nicht zu stark zu rubbeln oder zu reiben, da dies die Haut reizt und zu Rötungen führt. Mit lauwarmen Wasser ist schließlich das Gesicht zu waschen und von der Peelingmasse zu befreien. Die Haut ist nun zarter und wirkt frischer als zuvor. Ein Gesichts-Peeling sollte übrigens nur einmal im Monat durchgeführt werden, häufiger wäre zu viel des Guten.

Im Anschluss an die Porenerweiterung und -reinigung können Gesichtsmasken und Cremes besonders gut wirken. Speziell fettreiche Cremes oder Masken auf Wasser-in-Öl-Basis, kosmetische Hautöle oder eine besonders lipidhaltige Creme auf Öl-in-Wasser-Basis sind am besten geeignet, die Haut bei kalten Temperaturen zu schützen und zu pflegen.

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