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Forschung nach HIV-Impfung verbucht ersten Erfolg

Einen ersten Erfolg bei der Entwicklung eines HIV-Impfstoffes haben jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das UN-Aidsprogramm UNAIDS bekannt gegeben. Eine Studie mit 16 395 männlichen und weiblichen Erwachsenen in Thailand belege zum ersten Mal, dass das Serum RV144 eine Infektion mit dem Aidserreger HIV verhindern kann. Auch wenn die Impfung derzeit noch keinen 100-prozentigen Schutz bietet, sondern bislang nur knapp ein Drittel die Infektionsrate senken kann, sei dies als durchaus positiv zu werten. Um die Wirksamkeit des Serums auf einen deutlich höheren Prozentsatz zu steigern, so dass eine Zulassung des Impfstoffes erfolgen kann, ist weiterhin eine intensive Forschung nötig. Laut UNAIDS sind weltweit rund 33 Millionen Menschen HIV-infiziert.

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