Im Mitmach-Internet Web 2.0 wimmelt es von Spam und gefährlichen Links: Enthalten ist dieses Übel in 95 Prozent aller Kommentare in Blogs, Chatrooms und Online-Foren. Das geht aus dem zweimal jährlich erscheinenden Bericht "State of Internet Security" hervor, den das IT-Sicherheitsunternehmen Websense veröffentlicht hat. Darin werden die Gefahren beschrieben, die im ersten Halbjahr 2009 von den Sicherheitsexperten im Web gefunden worden sind. Diesen Artikel weiter lesen
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Innerhalb des Betrachtungszeitraums ist die Anzahl von Webseiten mit gefährlichen Inhalten um 233 Prozent gestiegen. Bei 77 Prozent der Online-Präsenzen, in denen sich riskanter Code verborgen hat, handelt es sich um namhafte, an sich seriöse Seiten, die von Kriminellen manipuliert worden sind. Auf 78 Prozent der "schmutzigen" Internetseiten, zum Beispiel Sex-Portale, befindet sich mindestens ein gefährlicher Link. Darunter sind Verweise zu verstehen, die auf Seiten führen, von denen aus heimlich schädliche Software auf den Rechnern der Besucher installiert wird. Die Gefahr hierfür ist besonders groß, wenn die auf den Computern installierten Programme Sicherheitslücken aufweisen, die von der Schad-Software ausgenutzt werden können. In 37 Prozent der Fälle enthält die schädliche Software laut dem Report Code, der persönliche Daten vom Rechner des Opfers stehlen soll.




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