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In den USA wird der Dienst "Google Maps for mobile" zum Staumelder. Besitzer eines GPS-fähigen Handys können den Kartendienst verwenden, um zu navigieren. Gleichzeitig können sie die Funktion "My Location" - zu Deutsch etwa "mein Aufenthaltsort" - freischalten. Dadurch ermöglichen sie, dass die Daten über ihre aktuelle Fortbewegungsgeschwindigkeit am jeweiligen Ort an Google gemeldet werden. Der Suchmaschinenbetreiber speist diese Daten dann sofort in den Maps-Dienst ein und andere Autofahrer, die den Service nutzen, können davon profitieren, weil sie vor Staus gewarnt werden. Die Benutzung des sogenannten "Traffic layer" des Dienstes ist kostenlos möglich. Ob und wann der Service auch in Deutschland angeboten wird, teilte das Unternehmen bisher nicht mit.




Eine an Depressionen leidende Kanadierin erhält von der Versicherung ihres Arbeitgebers keine finanziellen Leistungen mehr. Grund dafür sind Fotos in ihrem Facebook-Profil, die sie glücklich zeigen.
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