Peking (AP) Die heftigsten Schneefälle seit Jahrzehnten haben im Norden Chinas mindestens 40 Menschen das Leben gekostet und Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Allein 19 Tote gab es in den vergangenen Tagen bei Verkehrsunfällen infolge von Schneestürmen, wie die Regierung am Freitag mitteilte. Mehr als 7.000 Gebäude stürzten ein, 158.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Von den Auswirkungen der Unwetter waren den Angaben zufolge mehr als 4,7 Millionen betroffen. Diesen Artikel weiter lesen
In der Hauptstadt Peking wurden zahlreiche Flüge abgesagt und verschoben. In den umliegenden Provinzen wurden Schulen geschlossen, Autobahnen waren gesperrt. Die Regierung schätzte die wirtschaftlichen Schäden auf 4,5 Milliarden Yuan (440 Millionen Euro). Die Schneefälle sind demnach die schwersten in der Region seit Beginn der Aufzeichnungen 1949.
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