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Mindestens drei Tote bei Brückeneinsturz in Andorra Wochenendzusammenfassung

Madrid (AP) Im Pyrenäen-Staat Andorra ist eine im Bau befindliche Brücke eingestürzt und hat zahlreiche Arbeiter unter sich begraben. Mindestens drei Arbeiter kamen ums Leben, sieben wurden verletzt. Ein Mensch wurde am Samstag noch unter den Trümmern vermisst, wie die andorranische Regierung mitteilte. Sechs der Verletzten wurden in Andorra behandelt, einer wurde wegen einer Gesichtsverletzung nach Barcelona ausgeflogen. Diesen Artikel weiter lesen

Die eingestürzte, insgesamt drei Kilometer lange Brücke aus Stahl und Beton war als Weiterführung einer Straße aus einem Tunnel geplant, um zwei Täler nahe der Ortschaft Massana miteinander zu verbinden. Sie sollte im nächsten Jahr eingeweiht werden.

Das kleine Fürstentum Andorra hat rund 84.000 Einwohner und liegt in den Pyrenäen an der Grenze zwischen Spanien und Frankreich.

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