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Iranischer Abgeordneter: Keine Uranverarbeitung im Ausland

Teheran (AP) Ein prominenter iranischer Abgeordneter hat die jüngste internationale Initiative im Atomstreit zurückgewiesen und damit den Druck auf die Regierung verstärkt, den von den UN unterstützten Vorschlag abzulehnen. Teheran werde sein niedrig angereichertes Uran nicht im Ausland weiterverarbeiten lassen, sagte Alaeddin Borudscherdi am Samstag laut der halbamtlichen Nachrichtenagentur ISNA. Es werde unter keinen Umständen außer Landes gebracht, sondern solle im Iran selbst weiter angereichert werden. Diesen Artikel weiter lesen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat vorgeschlagen, dass der Iran einen Großteil seines Urans zur Weiterverarbeitung nach Russland liefert, um Brennstäbe für seine Atomkraftwerke zu erhalten. Mit dem Rest könnte keine Atombombe herstellt werden. Teheran hat bislang angedeutet, möglicherweise einen Teil des Urans ins Ausland zu bringen.

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