Barcelona (AP) Einen Monat vor der Weltklimakonferenz in Kopenhagen rechnen die Delegierten nur noch mit politisch, nicht aber rechtlich verpflichtenden Emissionszielen. Zum Abschluss des Klimatreffens in Barcelona bemühten sie sich am Freitag um eine Möglichkeit, eine Vereinbarung im Kampf gegen die globale Erwärmung sicherzustellen. Seit klar ist, dass unter anderem die USA nicht zur Unterzeichnung eines rechtsverbindlichen Vertrages bereit sind, wird stattdessen inzwischen an einer lediglich politischen Vereinbarung gearbeitet. Diesen Artikel weiter lesen
Der UN-Klimaschutzbeauftragte Ivo de Boer erklärte, jede in Kopenhagen getroffene Entscheidung werde «moralisch verpflichtend» sein. Auf dem Weltklimagipfel vom 7. bis 18. Dezember sollte eigentlich ein Nachfolgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll vereinbart werden.
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