Frankfurt/Main (AP) Nach dem Stopp des Opel-Verkaufs verlässt der Europachef von General Motors, Carl-Peter Forster, nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» das Unternehmen. Der Manager soll von Nick Reilly abgelöst werden, wie das Blatt am Freitag in einer Vorabmeldung schrieb. Der Brite ist Chef der internationalen Geschäfte bei GM. Die GM-Europazentrale in Zürich lehnte einen Kommentar ab. Das «Handelsblatt» berichtete dagegen, der GM-Chefunterhändler für Opel John Smith solle Forster folgen. Diesen Artikel weiter lesen
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Forster wurde 2001 Chef bei der Adam Opel GmbH und verantwortete damals den Umbau des Unternehmens. Im Juni 2004 wurde er Chef von GM-Europe. Er befürwortete den Verkauf von Opel an ein Konsortium aus Magna International und der Sberbank und kritisierte in den vergangenen Tagen den GM-Verwaltungsrat, der den Kauf überraschend stoppte.
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