Managua (AP) Mehr als 3.000 Bewohner der Ostküste von Nicaragua sind am Donnerstag vor dem Hurrikan «Ida» ins Landesinnere geflohen. Der Sturm erreichte mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern in der Stunde Hurrikan-Stärke. Bei Sonnenaufgang traf «Ida» rund 90 Kilometer nordöstlich der Stadt Bluefields auf das Festland. Diesen Artikel weiter lesen
Nach Angaben der Zivilschutzbehörde wurden etwa 80 der rund 100 Hütten des Fischerdorfs Karawala zerstört. Zuvor war der Sturm über die beiden Corn-Inseln hinweggezogen, wo etwa 45 Gebäude beschädigt und zahlreiche Bäume entwurzelt wurden. Ein großer Teil der Inseln war danach ohne Stromversorgung und Telefon, wie die Zivilschutzbehörde in der auf dem Festland gelegenen Stadt Bluefields mitteilte. Berichte über Tote oder Verletzte lagen vorerst nicht vor.
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