Suche

Bunte Personality-Meldungen

München - Bambi für Popsängerin Shakira Diesen Artikel weiter lesen

Popsängerin Shakira darf sich in diesem Jahr über einen Bambi freuen. Die 32-Jährige wird in der Kategorie Pop International ausgezeichnet, wie der Burda-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. «Shakira auf der Bühne zu sehen, ist ein Erlebnis. Eine Vollblutmusikerin, die bei ihren Auftritten alles gibt und die Menschen mitreißt», hieß es in der Begründung der Jury. Shakira vereine in ihrer temperamentvollen Musik arabische und südeuropäische Einflüsse mit der unwiderstehlichen Kraft und dem Rhythmusgefühl Lateinamerikas. Ausdrücklich lobte die Jury auch das soziale Engagement der Sängerin - etwa für bedürftige Kinder in Kolumbien. Seit einigen Jahren setzt sie sich auch als internationale UNICEF-Botschafterin ehrenamtlich für Kinder ein. Die Bambis werden am 26. November im Potsdamer Filmpark Babelsberg verliehen.

Hamburg - Schriftstellerin Margaret Atwood hat Alpträume

Die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood wird regelmäßig von Alpträumen heimgesucht. «Inzwischen habe ich all diese Träume so oft gehabt, dass ich am Morgen beim Aufwachen nur noch denke: Oh Gott, schon wieder», sagte die 69-Jährige dem «Zeit-Magazin». In einem dieser Träume sieht Atwood Parallelen mit ihrer Situation gegenüber Journalisten: «Ich muss zu Hause eine Schar von Gästen bewirten. Ich stehe in der Küche und stelle fest: Das Essen reicht nie im Leben für alle», erzählte sie. «Ich teile alles so gerecht wie möglich auf, am Ende liegen auf jedem Teller nur winzige Happen. Ich denke, dieser Traum steht für die Interviews, die ich gebe - jedem Journalisten gebe ich ein Häppchen, und es ist nie genug.» Atwood sieht aber auch Gutes in den Träumen. Sie würden ihr helfen, ihre Ängste zu überwinden. -AP-

New York - Chris Brown will aus Fehlern lernen

Rapper Chris Brown will aus seinen Fehlern lernen und den Skandal um seine Prügelattacke auf Exfreundin Rihanna hinter sich lassen. Nach dem Vorfall im Februar wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. In einem Interview des Musiksenders MTV sagte der Rapper, er sei über sein Ansehen in der Öffentlichkeit verwirrt. Er wisse, dass seine Fans ihn «lieben und unterstützen». Zugleich sei ihm aber auch klar, dass es viele gebe, die ihn am liebsten im Gefängnis sehen würden. Das Interview wird in den USA am (morgigen) Freitag ausgestrahlt. Am 15. Dezember veröffentlich Brown sein drittes Album, «Graffiti». -AP-

New York - Rihanna schämt sich wegen Rückkehr zu prügelndem Freund

Die Popsängerin Rihanna ist auf sich selbst wütend, weil sie zu ihrem prügelnden Freund Chris Brown zurückgekehrt ist. «Es ist fürchterlich. Er ist die Person, die ich liebe. So bedingungslos liebe, dass ich zurückging», sagte Rihanna am Donnerstag dem US-Sender ABC. Für junge Frauen, die unter häuslicher Gewalt litten, sei dies die falsche Botschaft. Der Rapper Chris Brown hatte Rihanna im Februar in einem Wagen angegriffen. Er schlug auf sie ein, biss sie und soll sie sogar gewürgt haben. Wegen der Tätlichkeiten war er zu einer Bewährungsstrafe und Gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Die 21-jährige Rihanna äußerte sich gegenüber ABC zum ersten Mal zu dem Vorfall. Anlass ist der Start ihrer neuen Single «Russian Roulette». -AP-

München - Keine Heimatgefühle bei Schauspieler Udo Kier

Heimatgefühle sind nicht wirklich die Sache von Hollywood-Schauspieler Udo Kier. «Ich hatte nie ein echtes, deutsches Gefühl», sagte der 65-Jährige dem Fernsehsender Tele 5 zufolge. «Das liegt vielleicht daran, dass ich als Baby von Engländern und Amerikanern befreit worden bin. Ich war verschüttet nach einem Bombenangriff und die haben mich rausgeholt.» Im Alter von 21 Jahren sei er dann zunächst nach London gegangen, wo er seinen ersten Film gedreht hat. «Ich ging dahin, wo etwas passierte. Das Land spielte am Ende keine große Rolle», wurde er zitiert. Dass er es schließlich nach Hollywood schaffte, lag nach Kiers Worten vor allem an seinen Freunden: «Ich war hier zum Dreh für 'My Private Idaho' und wollte eigentlich wieder weg. Es war mein letzter Abend und meine Freunde kochten für mich ein Abschiedsessen. Mein Koffer war schon gepackt.» Sie hätten ihn schließlich gefragt, ob er nicht bleiben wolle. «Nach vier Gläsern Rotwein hab ich ja gesagt. Ich nahm mir eine Wohnung für 400 Dollar, einen alten VW und machte dann die ersten Casting-Runden.» -AP-

Hamburg - Burberry-Designer Bailey: Italiener sehen aus wie kleine Pfauen

Designer Christopher Bailey sieht große Unterschiede in der Kleidungskultur verschiedener Nationen. Italiener liebten ihr Outfit «auf Hochglanz poliert», alles sei gebügelt und frisch: «Sie sehen wie kleine Pfauen aus», sagte der Kreativdirektor des britischen Modehauses Burberry dem «Zeit-Magazin». «Britische Männer werfen sich Kleidung regelrecht über, damit es nicht perfekt oder durchchoreografiert, sondern leicht derangiert aussieht», sagte er. Dazu versprühten sie mit Details «gut dosierte Extravaganz». Für Deutsche sind nach Baileys Meinung Extravaganz und Opulenz verdächtig. «Sie mögen formale Kleidung. Sie werfen sich nicht die Kleidung über, sie bemühen sich, schick auszusehen, ohne damit Aufsehen zu erregen.» -AP-

© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

Copyright ©2009 Yahoo!, Alle Rechte vorbehalten.

Hinweis: Auf dieser Seite sammeln wir persönliche Informationen. Für weitere Details lesen Sie bitte unsere Hinweise zum Datenschutz: Datenschutzrichtlinien