München - Der Markenname «Heidi Klum» bleibt erhalten Diesen Artikel weiter lesen
Auch wenn Heidi Klum den Namen ihres Mannes angenommen hat und jetzt Samuel trägt - der Markenname «Heidi Klum» bleibt erhalten. «Alle Produkte und Sendungen heißen weiter Heidi Klum. Privat den Namen zu ändern, ist doch kein Problem und auch ein Liebesbeweis an Seal», sagte ihr Vater Günther Klum der Zeitschrift «Bunte». Er ließ dem Bericht zufolge inzwischen bereits Internetadressen schützen mit den Namen «Heidi-Samuel» sowie denen seiner Enkel wie «Leni-Samuel» und «Johan-Samuel». -AP-
Hongkong - Kingsley bekommt Hauptrolle in Film über Tadsch Mahal
Nach seinem Oscar-gekrönten Auftritt in «Gandhi» spielt Ben Kingsley erneut eine Hauptrolle in einem Film zur indischen Geschichte. Mitte nächsten Jahres beginnen die Dreharbeiten für «Taj», in dem die romantische Geschichte zum Bau des Tadsch Mahals erzählt wird.
Kingsley spielt den Großmogul Shah Jahan, der das Mausoleum in Agra für seine 1631 verstorbene Hauptfrau Mumtaz Mahal errichten ließ. Wie die Produktionsfirma SBK Pictures am Mittwoch in Hongkong mitteilte, spielt der indische Superstar Aishwarya Rai Bachchan die Rolle von Mumtaz Mahal, die bei der Geburt ihres 14. Kindes starb. Kingsley erklärte, er sei fasziniert von der Entstehungsgeschichte des Tadsch Mahals, den er als «in Marmor gemeißelte Trauer» bezeichnete. -AP-
Berlin - Woody Harrelson hat 40 Tage gefastet
Hollywood-Star Woody Harrelson hat eine 40-tägige Fastenkur hinter sich. «22 Tage mit Fruchtsaft, den Rest mit Wasser. Außerdem habe ich auch die meiste Zeit kein Wort gesprochen», sagte der 48-Jährige der Zeitschrift «In» zufolge. Selbst seine Frau habe gemeint, dass er dies nicht mal für einen Tag schaffen würde. Aber: «Es hat sich total gelohnt, ich fühlte mich vorher körperlich und spirituell verstopft. Jetzt fühle ich mich großartig.» -AP-
Berlin - Renée Zellweger verschafft sich schnell Respekt
Hollywoodstar Renée Zellweger (»Bridget Jones») wird nach eigenen Worten von Männern leicht unterschätzt. «Sie glauben, ich sei ein zierliches Wesen», wird die 40-Jährige in dem Magazin «In» zitiert. «Aber ich habe schon so manchen Mann unter den Tisch gesoffen.»
Wenn es darauf ankomme, habe sie eine ziemlich große Klappe und ein schnelles Mundwerk, sagte die Schauspielerin. «Ich kann ziemlich burschikos sein.» Deshalb genieße sie bei den Herren der Schöpfung einigen Respekt. «Ein schüchterner Typ hätte es nicht gerade leicht bei mir», berichtete Zellweger, die eine Zeitlang mit dem US-Komiker Jim Carrey verlobt und kurz mit Country-Star Kenny Chesney verheiratet war. -AP-
Hamburg - Dieter Thomas Heck sieht sich als Casting-Star
Dieter Thomas Heck, dessen Showkarriere vor mehr als 50 Jahren begann, sieht sich als frühen Casting-Star. Er sei 1959 in der von Peter Frankenfeld moderierten Sendung «Toi, toi, toi!» entdeckt worden, erzählte der 71-Jährige der Zeitschrift «Schöne Woche» zufolge. Diese Sendung sei in gewisser Weise vergleichbar mit Casting-Shows wie «Deutschland sucht den Superstar». «Ich war einer von 15.000 Bewerbern. Zehn Künstler durften in der Show auftreten. Dass ich ausgewählt wurde, war wie ein Lottogewinn für mich! Im Nachhinein betrachtet bin ich auch ein Casting-Star», erklärte Heck. -AP-
Hamburg - Robert Pattinson ist selbst kein Vampir-Fan
Als Vampir Edward ist Robert Pattinson weltberühmt geworden - selbst ist der «Twilight»-Star allerdings kein Vampir-Fan. «Ich habe mir zwar mal ein paar Filme angeguckt, aber umgehauen haben die mich nicht», sagte er in der Zeitschrift «InTouch». Auch den Rummel um seine Person kann der 23-Jährige nicht verstehen. -AP-
Hamburg - Für DJ Sven Väth ist gutes Essen eine Ersatzdroge
DJ Sven Väth hat einen Rat für Freunde von Alkohol oder Aufputschmitteln: «Gutes Essen ist auf jeden Fall eine Ersatzdroge, die zum Glück weniger Nebenwirkungen hat», sagte der 45-Jährige im Magazin der Wochenzeitschrift «Die Zeit». Sich selbst bezeichnete er als kulinarischen «Connaisseur». Aufgewachsen sei er mit Braten und Strudel, aber durch seine Reisen habe er die gehobene Küche für sich entdeckt, die japanische Küche sei ihm die liebste. -AP-
Hamburg - Leona Lewis wünscht sich mehr Rechte für Tiere
Die britische Sängerin Leona Lewis wünscht sich mehr Rechte für Tiere. «Der beste Mann, mit dem man so eine Kampagne durchsetzen könnte, wäre US-Präsident Barack Obama», sagte die 24-Jährige im Magazin der Wochenzeitschrift «Die Zeit». «Ich möchte, dass wir Menschen sinnvoll mit Tieren arbeiten, statt sie sinnlos auszubeuten. Ich stelle mir vor, Präsident Obama würde an meiner Seite eine Erklärung für die Rechte der Tiere unterzeichnen, vor den Augen der Weltöffentlichkeit.» -AP-
München - «Bully» Herbig bekommt Bambi
Michael «Bully» Herbig bekommt für seinen Film «Wickie und die starken Männer» den Medienpreis Bambi. Der Comedian und Regisseur erhalte den Preis in der Kategorie Film national zusammen mit den Hauptdarstellern des Streifens, Jonas Hämmerle und Mercedes Jadea Diaz, teilte Hubert Burda Media am Mittwoch in München mit. -AP-
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Frankfurt/Main (AFP) - Der langjährige Moderator der ARD-"Tagesthemen", Ulrich Wickert, hat die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF als inhaltlich und sprachlich schlecht kritisiert.
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