Hamburg (AP) Der Opel-Chefunterhändler der Bundesregierung, Jochen Homann, hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, nach denen der Verbleib des deutschen Autobauers beim Mutterkonzern General Motors absehbar war. «Auch für die unmittelbar Beteiligten kam dieser Schwenk überraschend. Es gab keine Signale, die auf eine andere Entscheidung hingedeutet hätten», sagte der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag Spiegel Online. Diesen Artikel weiter lesen
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Homann, Spitzenbeamter und Leiter der Opel-Arbeitsgruppe von Bund und Ländern, führte in den vergangenen Monaten maßgeblich die Verhandlungen zur Zukunft des Unternehmens. Er sieht nun «die Verantwortlichkeit für das Restrukturierungskonzept und die Finanzierung klar auf der Seite von General Motors».
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