Wiesbaden (AP) Der hessische Ministerpräsident Roland Koch hat die Entscheidung des GM-Verwaltungsrats scharf kritisiert, Opel doch nicht an Magna zu verkaufen. «Ich bin sehr betroffen und zugleich verärgert, dass die monatelangen Bemühungen, für Opel Europa eine möglichst gute Lösung zu finden, an GM gescheitert sind», erklärte der Ministerpräsident in einer ersten Reaktion. Diesen Artikel weiter lesen
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«Angesichts der negativen Erfahrungen der letzten Jahre mit der Unternehmenspolitik von GM mache ich mir große Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und seiner Arbeitsplätze», sagte Koch. Er erwarte, dass GM den Brückenkredit fristgemäß zum 30. November zurückzahle, «damit der deutsche Steuerzahler keinen Schaden nimmt».
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