Buenos Aires (AP) Der ehemalige argentinische Präsident Reynaldo Bignone steht seit Montag wegen Menschenrechtsverletzungen während der Militärdiktatur vor Gericht. Mit ihm sind fünf frühere Generäle und zwei weitere Personen angeklagt. Die Anklage bezieht sich auf von den Streitkräften betriebene geheime Gefangenenlager. Darin sollen Dissidenten illegal festgehalten, gefoltert und ermordet worden sein. Der heute 81-jährige frühere Offizier Bignone wurde im Juni 1982 argentinischer Präsident, nachdem sein Vorgänger Leopoldo Galtieri wegen des verlorenen Falkland-Krieges gegen Großbritannien gestürzt worden war. Er blieb bis Ende 1983 im Amt, danach übernahm der gewählte Präsident Raul Alfonsin das höchste Staatsamt. Diesen Artikel weiter lesen
Ähnliche Fotos/Videos
© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved




Berlin (dpa) - Die Wirtschaftskrise verleitet viele deutsche Firmen nach Einschätzung von Transparency zu mehr Korruption. «Gerade im Mittelstand wächst ...
Flusspferde töten Krokodil