Los Angeles - Mehrere Trauerfeiern für Jackson Diesen Artikel weiter lesen
Für Michael Jackson soll am kommenden Dienstag in Los Angeles eine öffentliche Trauerfeier abgehalten werden. Zuvor will die Familie im engsten Kreis Abschied vom «King of Pop» nehmen, wie Jacksons älterer Bruder Jermaine in der CNN-Talkshow «Larry King Live» ankündigte. Die Familie wolle danach noch mehrere Trauerfeiern in den USA stattfinden lassen. Die Stadt Los Angeles zeigte sich von der Wahl des 20.000 Personen fassenden Staples Centers für die Trauerfeier am Dienstag nicht erfreut. «Wenn man sich vorstellen kann, dass 100.000 Menschen zu dieser Veranstaltung kommen und man nur Kapazität für 20.000 hat, hat man ein Problem mit der Kontrolle der Menge», sagte Stadtrat Dennis Zine. -AP- mit Bildern CAJH109, CAMM104, CARB111, -112, -113, -116 und viele andere
Bogota - Shakira will bald Kinder
Die kolumbianische Popsängerin Shakira hat ein neues Projekt: Nach der Veröffentlichung ihres nächsten Albums, das im Oktober erscheinen soll, will sich die 32-Jährige der Familiengründung widmen. Sie wolle gerne zwei Kinder, ihr Freund Antonio de la Rua dagegen am liebsten drei, verriet Shakira der Zeitung «El Tiempo». Momentan muss sie sich aber zunächst um eine andere Art Baby kümmern: Ihre jüngste Single «Loba» erschien vor wenigen Tagen. -AP- mit Bildern FRA101 bis -103
Berlin - Punkrocker fordern mehr Entwicklungshilfe
Tote-Hosen-Frontmann Campino fordert eine Erhöhung der Entwicklungshilfe. Die Bundesregierung solle ihre jährlichen Leistungen um 2,7 Milliarden steigern, sagte der Punkrock-Musiker am Freitag in Berlin. Bei dem anstehenden G8-Treffen in Italien solle Bundeskanzlerin Angela Merkel «endlich die gegebenen Versprechen umsetzen». Die Band übergab mehr als 50.000 Unterschriften an das Entwicklungsministerium mit der Forderung, die jährlichen Hilfen auf 0,51 Prozent des Bruttonationaleinkommens zu steigern. Gesammelt wurden die Unterschriften auf 30 Konzerten der Rockgruppe von der gemeinnützigen Hilfsorganisation Oxfam. Campino sagte, Musiker hätten ein höheres Gewicht in der Politik als noch vor etwa zehn Jahren: «Welcher Politiker kann sich das noch leisten, jemanden wie Bob Geldof oder Bono von U2 nicht zu empfangen? Der öffentliche Druck ist da heute einfach viel größer geworden.» -AP-
Osnabrück - Mick Hucknall mag die Musikvideos von Simply Red nicht
Der inzwischen 49-jährige Sänger von Simply Red, Mick Hucknall, hadert mit den Musikvideos zu seinen Hits. «Ich muss aufrichtig zugeben, dass unsere Videos ein Kompromiss sind, den ich in diesem Business eingehen musste. Ich fühlte mich bei den Produktionen nie wohl», sagte der Engländer der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstagausgabe). «Diese Aufgesetztheit bedaure ich heute. Aber um Aufmerksamkeit zu erzeugen und überhaupt auf MTV gespielt zu werden, brauchst du nun mal das Mädchen im Bikini, das am Pool herumläuft und dir signalisiert, dass es zum Sex bereit ist.» Er sei immer schon der Meinung gewesen, «dass eine der großen Freuden an Musik gerade nicht das Gucken von idiotischen Videos ist.» -AP-
München - Ursula Karven und Freund warten mit Zusammenziehen
Schauspielerin und Unternehmerin Ursula Karven und ihr Lebensgefährte Mats Wahlström lassen sich Zeit mit dem Zusammenwohnen. Bei der Vorstellung ihrer DVD «yoga del mar» sagte die 44-Jährige der Nachrichtenagentur AP: «Mats und ich leben auf Mallorca in getrennten Häusern, weil wir beide davon überzeugt sind, dass in unserem Fall - gerade mit meinem Teenager-Sohn (Christopher (15) - ein langsames Zusammenwachsen über eine Freundschaft sinnvoller ist als ein zwanghaftes Zusammenkitten zweier Welten.» Karven sagte: «Wir haben beide Häuser in Palma, beide Häuser sind sehr schön, und wir suchen jetzt schon auch nach einem gemeinsamen Domizil. Aber das muss so groß sein, dass jeder seinen privaten Bereich mit seinen Kindern hat.» -AP-
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Sydney (AP) Schlafmohnproduzenten in Australien haben ein Problem mit berauschten Wallabys.
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